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Branchen

E-Commerce & Onlinehandel

Bestände, Preise und Bestellungen über alle Kanäle synchron, ohne nächtliche Handarbeit.

Packtisch in einem Versandlager: Kartons mit Versandetiketten, Handscanner, Etikettendrucker und ein Bildschirm mit der Bestellübersicht, an der Wand ein DHL-Schild.

Worum es geht

Im Onlinehandel entsteht der Aufwand selten beim Verkaufen, sondern davor und danach.

Artikeldaten wollen für jeden Kanal einzeln gepflegt werden, Bestände laufen zwischen Shop, Marktplatz und Lager auseinander, und Retouren kommen zurück, ohne dass jemand sie im Bestand nachträgt. Das sind keine Softwareprobleme, sondern Ablaufprobleme, die sich mit Software lösen lassen.

Woran es hakt

Typische Problemstellungen in dieser Branche

Wenn Ihnen davon etwas bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch. Genau an solchen Stellen setzen wir an.

  • 01

    Eine Preisänderung bedeutet dieselbe Arbeit in drei oder vier Systemen.

  • 02

    Jeder Marktplatz verlangt eigene Pflichtfelder. Was bei einem durchgeht, wird beim nächsten abgelehnt.

  • 03

    Verkauft wird Ware, die nicht mehr da ist, weil der Bestand zu spät aktualisiert wurde.

  • 04

    Kundenanfragen zu Lieferstatus und Rückgabe kommen jeden Tag neu und werden jeden Tag neu von Hand beantwortet.

  • 05

    Was ein Auftrag nach Verpackung, Versand, Retoure und Gebühren eingebracht hat, steht nirgends zusammen.

Die Systemlandschaft

Was in dieser Branche üblicherweise läuft

Kein Anspruch auf Vollständigkeit, und keine Aussage darüber, was bei Ihnen steht. Eine Einordnung, damit klar ist, wovon hier die Rede ist.

  • Shopware, Shopify oder WooCommerce

    der eigene Shop, meist die führende Quelle für Artikeldaten

  • JTL-Wawi oder plentymarkets

    Warenwirtschaft, oft mit eigener Logik für Bestände und Retouren

  • Amazon SP-API und eBay

    Marktplätze mit je eigenen Pflichtfeldern und Kategoriebäumen

  • DHL, DPD, GLS über deren Versandschnittstellen

    Labelerzeugung und Sendungsverfolgung

Der Ablauf

Von der Bestellung bis zur Retoure

Der Verkauf selbst ist der kürzeste Teil. Aufwand entsteht an den Übergaben davor und danach, und zwar jedes Mal an denselben vier Stellen.

  1. Artikel anlegen und in die Kanäle bringen

    Was an der Übergabe passiert

    Jeder Kanal verlangt andere Pflichtfelder: Amazon eine Browse Node, eBay eine Kategorie-ID, der eigene Shop womöglich beides nicht. Wer einmal pflegt und dreimal überträgt, hat drei Stände.

  2. Bestellung kommt herein

    Was an der Übergabe passiert

    Sie liegt zuerst beim Kanal, nicht in der Warenwirtschaft. Zwischen Eingang und Bestandsbuchung vergeht Zeit, und genau in dieser Lücke wird Ware verkauft, die schon weg ist.

  3. Kommissionieren und versenden

    Was an der Übergabe passiert

    Das Versandlabel entsteht aus Adressdaten, die aus dem Kanal kommen, und aus Gewichten, die aus der Warenwirtschaft kommen. Stimmt eines von beidem nicht, fällt es erst beim Dienstleister auf.

  4. Retoure kommt zurück

    Was an der Übergabe passiert

    Die Ware steht im Wareneingang, der Bestand kennt sie nicht. Ob sie zurück in den Verkauf geht, als B-Ware gelistet oder abgeschrieben wird, entscheidet meist eine Person nach Augenmaß.

Passt das zu Ihrer Situation?

Schildern Sie kurz, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen, ob sich das automatisieren lässt.

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