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Branchen

Spedition & Logistik

Aufträge, Statusmeldungen und Papiere fließen zwischen Auftraggeber, Fahrer und System.

Lkw mit geöffneter Plane an der Verladerampe, davor palettierte Ware auf einem Hubwagen, daneben ein Bildschirm mit Tourenliste und Karte.

Worum es geht

In der Logistik ist die Ware selten das Problem, die Information über die Ware schon.

Aufträge kommen in fünf Formaten, Statusmeldungen laufen über Anrufe, und Papiere entstehen an einer Stelle, an der jemand von Hand abtippt, was woanders längst digital vorliegt. Jede dieser Übergaben ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.

Woran es hakt

Typische Problemstellungen in dieser Branche

Wenn Ihnen davon etwas bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch. Genau an solchen Stellen setzen wir an.

  • 01

    Aufträge kommen per Mail, PDF, Portal und Telefon, und jemand überträgt sie in ein einziges System.

  • 02

    Der Auftraggeber fragt nach dem Stand, und die Antwort entsteht über eine Kette von Anrufen.

  • 03

    Frachtpapiere werden aus Angaben zusammengesetzt, die schon dreimal irgendwo stehen.

  • 04

    Abweichungen fallen erst auf, wenn jemand zufällig hinschaut, nicht wenn sie entstehen.

  • 05

    Ob eine Tour pünktlich war, lässt sich nachträglich nicht sagen, weil der zugesagte Termin nirgends festgehalten wurde.

Die Systemlandschaft

Was in dieser Branche üblicherweise läuft

Kein Anspruch auf Vollständigkeit, und keine Aussage darüber, was bei Ihnen steht. Eine Einordnung, damit klar ist, wovon hier die Rede ist.

  • Transportmanagement wie CarLo, TIS oder Winsped

    Auftragsverwaltung und Tourenplanung

  • EDIFACT-Nachrichten, vor allem IFTMIN und IFTSTA

    Auftrag und Statusmeldung zwischen Auftraggeber und Spediteur

  • ATLAS

    die Zollabwicklung, sobald eine Sendung die EU verlässt oder erreicht

  • Telematik von Webfleet, Trimble oder dem Fahrzeughersteller

    Position, Fahrzeiten und Ankunftsprognose

Der Ablauf

Von der Auftragsannahme bis zum Ablieferbeleg

Die Ware macht selten Probleme. Die Information über die Ware schon, und immer an denselben Übergaben.

  1. Auftrag kommt an

    Was an der Übergabe passiert

    Mal als EDIFACT-Nachricht aus dem System des Auftraggebers, mal als PDF im Postfach, mal als Anruf. Nur die erste Form landet ohne Abtippen im eigenen System.

  2. Tour planen und disponieren

    Was an der Übergabe passiert

    Der Plan entsteht aus Aufträgen, Fahrzeugen und Lenkzeiten. Ändert sich einer der drei, ändert sich der Plan, und die Fahrer erfahren es über einen Anruf statt über das System.

  3. Status melden

    Was an der Übergabe passiert

    Der Auftraggeber will wissen, wo die Sendung ist. Die Telematik weiß es, das Transportmanagement weiß es womöglich auch, aber die Statusnachricht schreibt trotzdem jemand von Hand.

  4. Ablieferbeleg zurückführen

    Was an der Übergabe passiert

    Der Beleg entsteht auf Papier oder als Foto auf dem Telefon des Fahrers. Bis er als Anhang an der Rechnung hängt, hat ihn mindestens eine Person angefasst.

Passt das zu Ihrer Situation?

Schildern Sie kurz, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen, ob sich das automatisieren lässt.

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