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Branchen

Großhandel & Distribution

Artikeldaten, Preislisten und Kundenbestellungen laufen durch, statt in Postfächern zu warten.

Gang in einem Hochregallager mit palettierter Ware, davor ein Kommissionierwagen und ein Packtisch mit Bildschirm und Etikettendrucker.

Worum es geht

Im Großhandel kommt die Bestellung selten in dem Format, in dem sie gebraucht wird.

Sie kommt als Mail, als PDF, als Tabelle im Anhang, gelegentlich als Foto. Am Ende sitzt jemand und überträgt sie. Das ist die Stelle, an der sich am schnellsten etwas ändern lässt, weil die Regeln dahinter klar sind, sobald man sie einmal aufschreibt.

Woran es hakt

Typische Problemstellungen in dieser Branche

Wenn Ihnen davon etwas bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch. Genau an solchen Stellen setzen wir an.

  • 01

    Bestellungen kommen in jedem denkbaren Format und werden von Hand ins System übertragen.

  • 02

    Kundenspezifische Preise und Staffeln stehen in einer Liste neben dem System. Wer sie nicht kennt, rechnet falsch.

  • 03

    Artikeldaten von Lieferanten kommen in deren Struktur und werden für die eigene neu aufgebaut.

  • 04

    Verfügbarkeitsauskünfte kosten jedes Mal einen Blick in zwei Systeme.

  • 05

    Bestand ist da, aber längst reserviert. Verfügbar und vorhanden werden verwechselt, und die Zusage platzt.

Die Systemlandschaft

Was in dieser Branche üblicherweise läuft

Kein Anspruch auf Vollständigkeit, und keine Aussage darüber, was bei Ihnen steht. Eine Einordnung, damit klar ist, wovon hier die Rede ist.

  • ERP wie Sage, SAP Business One oder Microsoft Dynamics

    Artikel, Preise, Aufträge, Lager

  • EDI mit ORDERS, DESADV und INVOIC

    Bestellung, Lieferavis und Rechnung im Austausch mit größeren Kunden

  • BMEcat und ETIM

    Artikeldaten und Klassifizierung, wie Lieferanten sie liefern

  • ZUGFeRD oder XRechnung

    die elektronische Rechnung, seit 2025 im B2B verpflichtend zu empfangen

Der Ablauf

Von der Bestellung bis zur Rechnung

Die Bestellung kommt selten in dem Format, in dem sie gebraucht wird. Was danach passiert, hängt an vier Übergaben.

  1. Bestellung erfassen

    Was an der Übergabe passiert

    Als EDI-Nachricht läuft sie durch. Als Mail, PDF, Tabelle im Anhang oder Foto sitzt jemand davor und überträgt sie. Die Regeln dafür sind klar, sobald man sie einmal aufschreibt.

  2. Preis bestimmen

    Was an der Übergabe passiert

    Kundenspezifische Preise und Staffeln stehen oft in einer Liste neben dem System. Wer sie nicht kennt, rechnet falsch, und die Differenz fällt erst bei der Rechnungsprüfung auf.

  3. Verfügbarkeit zusagen

    Was an der Übergabe passiert

    Bestand ist da, aber längst reserviert. Verfügbar und vorhanden werden verwechselt, weil zwei Systeme gefragt werden müssen, um die Antwort zu bekommen.

  4. Liefern und abrechnen

    Was an der Übergabe passiert

    Lieferavis und Rechnung entstehen aus Angaben, die schon dreimal irgendwo stehen. Beim elektronischen Format entscheidet ein einziges falsches Feld darüber, ob die Rechnung angenommen wird.

Passt das zu Ihrer Situation?

Schildern Sie kurz, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen, ob sich das automatisieren lässt.

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