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Branchen

Produktion & Fertigung

Aufträge, Rückmeldungen und Materialbedarf ohne Zettelwirtschaft zwischen Halle und Büro.

Fertigungshalle mit einer eingehausten Montageanlage, davor ein Arbeitsplatz mit Bildschirm, Scanner und Materialkisten.

Worum es geht

Zwischen Halle und Büro liegt in vielen Betrieben eine Lücke, die mit Papier gefüllt wird.

Der Plan hängt aus, Rückmeldungen kommen auf Zetteln zurück, und was tatsächlich passiert ist, weiß man am Monatsende ungefähr. Diese Lücke lässt sich schließen, ohne die vorhandene Systemlandschaft anzutasten.

Woran es hakt

Typische Problemstellungen in dieser Branche

Wenn Ihnen davon etwas bekannt vorkommt, lohnt sich ein Gespräch. Genau an solchen Stellen setzen wir an.

  • 01

    Geplant wird tatsächlich in einer Tabelle auf einem einzelnen Rechner, nicht im System.

  • 02

    Eine Eilbestellung kommt herein, und was sie an anderer Stelle verschiebt, zeigt sich erst, wenn dort etwas zu spät kommt.

  • 03

    Rückmeldungen aus der Fertigung werden auf Zetteln notiert und später eingetippt, wenn überhaupt.

  • 04

    Stillstände und Nacharbeit tauchen in keiner Kalkulation auf. Was ein Teil gekostet hat, weiß man erst beim Nachrechnen.

  • 05

    Schichtleitung und Werksleitung schauen auf verschiedene Zahlen, weil sich jede ihre eigene Auswertung gebaut hat.

Die Systemlandschaft

Was in dieser Branche üblicherweise läuft

Kein Anspruch auf Vollständigkeit, und keine Aussage darüber, was bei Ihnen steht. Eine Einordnung, damit klar ist, wovon hier die Rede ist.

  • ERP wie SAP, proALPHA, abas oder Infor

    Aufträge, Stücklisten, Beschaffung

  • MES und Betriebsdatenerfassung

    was in der Halle tatsächlich passiert, Stückzahlen, Störungen, Rüstzeiten

  • CAD und CAM

    Geometrie und Fertigungsprogramme, oft die eigentliche Quelle der Maße

  • Messmittel und Prüfprotokolle

    Qualitätsdaten, häufig noch auf Papier oder in einer Tabelle

Der Ablauf

Vom Auftrag bis zur Rückmeldung

Zwischen Büro und Halle liegt in vielen Betrieben eine Lücke, die mit Papier gefüllt wird. Sie hat vier erkennbare Stellen.

  1. Auftrag einplanen

    Was an der Übergabe passiert

    Das ERP kennt Termin und Menge. Die tatsächliche Reihenfolge entsteht danach, oft in einer Tabelle auf einem einzelnen Rechner, weil dort Rüstzeiten und Maschinenbelegung zusammenkommen.

  2. Material bereitstellen

    Was an der Übergabe passiert

    Der Bedarf steht in der Stückliste, der Bestand im Lager. Was reserviert ist und was verfügbar, unterscheidet sich, und die Differenz merkt jemand erst an der Maschine.

  3. Fertigen und rückmelden

    Was an der Übergabe passiert

    Stückzahl, Ausschuss und Stillstand werden auf einem Zettel notiert und später eingetippt, wenn überhaupt. Was nicht rückgemeldet wird, taucht in keiner Nachkalkulation auf.

  4. Prüfen und dokumentieren

    Was an der Übergabe passiert

    Das Prüfprotokoll entsteht neben dem System. Bei einer Reklamation muss es jemand suchen, statt es zum Auftrag zu öffnen.

Leistungen

Was hier üblicherweise greift

Meistens beginnt es an einer Stelle und wächst von dort, sobald es dort trägt.

Passt das zu Ihrer Situation?

Schildern Sie kurz, wo es klemmt. Wir sagen Ihnen, ob sich das automatisieren lässt.

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